Mit SEO Treibhausgase reduzieren ‚Äď mach jetzt mit:Wie k√∂nnt Ihr mit der Suchmaschinenoptimierung das Klima retten?

Ver√∂ffentlicht am 15.11.2017 ‚ÄĘ Zuletzt aktualisiert am 21.11.2017 ‚ÄĘ Von

Inhaltsverzeichnis

Was hat Umweltschutz mit Eurer Website zu tun?

Eine ganze Menge. Natürlich müsst Ihr die Website nicht tanken und natürlich holzt Euer Internetauftritt keine Regenwälder ab. Dennoch wollen wir Euch einige ökologische Denkanstöße geben, wie Ihr mit Suchmaschinenoptimierung gewaltig zum Umweltschutz beitragen könnt.

Warum sch√ľtzt eine schnelle Webseiten-Ladezeit das Klima?

Mit optimierter Ladezeit könnt nicht nur Ihr, sondern auch Suchmaschinen, Energie sparen. Vielmehr noch, wenn wir uns anschauen, was während des Ladens genau passiert. Der Rechner oder das Smartphone wartet, der Web-Server „rödelt“ und baut die Seite zusammen. Und der Stromverbrauch? – Der steigt. Warum? Wir erklären es Euch an folgendem Beispiel:

Gehen wir davon aus, dass Deine Webseite pro Tag 2.000 mal (lt. Google Analytics) aufgerufen wird. Da nur knapp 40% der Aufrufe von Nutzern - die über Google Analytics getrackt werden – stammen und 60% von Bots (siehe PC Welt Artikel), wird Eure Seite also insgesamt 5.000-mal geladen. Nehmen wir eine durchschnittliche Serverladezeit von 2 Sekunden (= 2.000 ms), in der der Webserver die Seite zusammenstellt und ausliefert.

Rechenbeispiel Stromverbrauch OHNE Pagespeed:
5000 * 2000ms = 10.000.000ms = 10000s = ca. 167min pro Tag
D. h. also 167 Minuten hohe Last für den Webserver und 167 Minuten Wartezeit für den Anwender bzw. den Bot pro Tag. (Im Jahr: 60.955 Minuten = ca. 42 Tage)

Rechenbeispiel Stromverbrauch MIT Pagespeed:
Lädt die Seite im Vergleich nur in den von Google geforderten 200 ms, bedeutet dies:
5000 * 200ms = 1.000.000ms = 1000s = ca. 17min pro Tag

Einspareffekt: knapp 90%!
Auf ein Jahr gerechnet sind dies dann nur noch ca. 4 Tage statt 42 Tage.

Gehen wir nun einen Schritt weiter und behaupten, dass die Webseite auch inhaltlich nicht optimiert ist und viele Besucher nicht das Gewünschte auf unserer Seite gefunden haben. Nehmen wir hier eine realistische Absprungrate (sog. Bounce Rate) von knapp 40% an. Diese fällt natürlich nur bei den Besucher an, nicht bei den Bots.

Rechenbeispiel Absprungrate 
2000 Besuche bei 40% = 800 Besucher haben die Webseite nach einer kurzen Verweildauer von ca. 1 Sekunde nach der Auslieferung verlassen.

Stromverbrauch durch Absprungrate OHNE Pagespeed:
800 * 2000ms + 800 * 1000ms = 2.400.000ms
=> 40 Minuten unnötige Ladezeit, Server-Aufbauzeit, etc. pro Tag.

Stromverbrauch durch Absprungrate MIT Pagespeed:
800 * 200ms + 800 * 1000ms = 960.000 ms
=> 16 Minuten unnötige Ladezeit pro Tag
(hier nicht beachtet: die Bounce-Rate sinkt nachweislich, wenn auch die Ladezeit sinkt)

Durch eine optimierte Ladezeit und optimierten Inhalt könnt Ihr somit die Umwelt schonen und den Ausstoß an schädlichen Treibhausgasen reduzieren. Der Webserver kann mit der gleichen Rechenkapazität deutlich mehr Seiten in der gleichen Zeit ausliefern und es können somit Webserver eingespart werden. Dies reduziert die benötigte Kühlung der Server, reduziert den Stromverbrauch und man benötigt weniger Konfliktmineralien, die bei der Herstellung von Servern verwendet werden.

Wie spart eine optimierte Webseite bei der Daten-√úbertragung Treibhausgase?

Viele Internetseiten halten den von Google geforderten PageSpeed-Wert nicht ein und die Betreiber und Web-Entwickler diskutieren lieber über die Sinnhaftigkeit dieses Wertes. Warum ist für uns nicht nachvollziehbar.

Eines der Hauptkriterien, die PageSpeed anmeckert, sind „nicht optimierte Bilder“. Bilder, die (für Google Chrome oder Opera) im webp-Format ausgeliefert werden oder Bilder, die mit Google Guetzli oder anderen Optimierungstools bearbeitet wurden, haben oft eine Größeneinsparung von bis zu 70%. D. h. pro Bild werden 70% weniger Daten übertragen. Wird nun auch noch die gzip-Komprimierung korrekt eingesetzt, werden auch sämtliche Texte um ca. 95% geschrumpft.

Rechenbeispiel „Bilder nicht optimiert“:
Ausgehend von 100 Bildern pro Seitenaufruf, 2000 Seitenaufrufe (ohne Bots) und einer durchschnittlichen Bildgröße von 30 KB:
100 * 30KB * 2000 = 6.000.000 KB (ca. 5,7 GB)

Rechenbeispiel „Bilder optimiert“:
Ausgehend von 100 Bildern pro Seitenaufruf, 2000 Seitenaufrufe (ohne Bots) und einer durchschnittlichen Bildgröße von 9 KB ( = -70%):
100 * 9KB * 2000 = 1.800.000 KB (ca. 1,7 GB)

Es werden also 5,7 GB Bild-Daten vom Webserver an die Clients versendet. Sind die Bilder optimiert, werden 70% des Übertragungs-Volumens eingespart.

Was bedeutet dies? Wenn jeder von uns 70% Übertragungsvolumen einsparen würde, bräuchte man weniger Leitungskapazität und Mobilfunk-Sendekapazität, die Knotenpunkte würden 70% weniger Energie verbrauchen und der Empfänger würde für die Anzeige ebenfalls deutlich weniger Energie verbrauchen, da kleine Bilddaten schneller geöffnet werden. Unternehmen, die bisher mehrere Internetleitungen besitzen, könnten dadurch auf ein paar Leitungen verzichten.

Wenn man jetzt noch den Browser-Cache aktiviert, bedeutet dies: Noch weniger Übertragung, denn wiederholende Besucher müssen nur neue Bilder laden. Vorhandene Bilder liegen bereits auf der Festplatte.

Durch diese einfachen Maßnahmen wird also Energie gespart und die Infrastruktur geschont. Treibhausgase werden dadurch deutlich reduziert, was wiederum unser Klima schont.

Also ran an den Speck und gleich bei Google PageSpeed prüfen was Ihr optimieren müsst!

Wie könnt Ihr mit dem passenden CMS oder Webshop das Klima schonen?

Mit der passenden Software und auch der passenden Software-Konfiguration kann bereits viel Server- und Client-Rechenzeit eingespart werden. Dadurch müssen weniger Server produziert werden, dies bedeutet, dass auch weniger Konfliktmineralien benötigt werden. Die beteiligten Geräte entwickeln weniger Hitze, was wiederum Strom spart.

Mit folgenden Tipps könnt Ihr wertvolle Energie und Rechenzeit einsparen und parallel die Webseite schneller ausliefern:
  • Bildoptimierung - Verwendet Plugins, die Bilder mittels Google Guetzli oder anderen Apps optimieren und Templates, die zusätzlich zu jpg- auch webp-Bilder bereitstellen. Werden mehrere Bildgrößen benötigt, sorgt dafür, dass an diesen Stellen die jeweils passende Bildgröße ausgeliefert wird.
  • Cache-Einstellung - Eine Seite muss nicht bei jedem Ladevorgang neu erstellt werden. Prüft die Konfiguration Eures Tools und installiert Plugins, die nach der einmaligen Erstellung der Seiten den Quellcode auf dem Webserver als statische Seiten zwischenspeichern.
  • Installiert Updates und Upgrades für Eure Programme - Stellt sicher, dass immer die neuesten Versionen benutzt wird. Neue Versionen enthalten meistens auch Optimierungen im Speichermanagement oder optimieren das Caching.
  • Bei vorgefertigten Templates: Werft vorab einen Blick auf den Quellcode - Wird hier zu viel unnötiger Quellcode erzeugt oder werden viele JavaScripts für Effekte eingebunden, die Ihr nicht braucht - sucht nach passenderen Templates. JavaScript wird im Normalfall auf dem Client ausgeführt, kostet aber auch da Rechenzeit und benötigt mehr Energie.
  • Auf Bedienungskomfort der Software achten - Prüft, ob die Eingabe der Daten schnell und einfach erledigt werden kann. Eine einfache und schnelle Eingabe kostet nicht nur weniger Zeit, sondern spart auch Energie. Achtet darauf, dass Ihr den Inhalt zentral pflegen und nicht an mehreren Stellen mehrfach eingebe müsst (z.B. für Teaser/Anreißer).

Mit der passenden Software, der passenden Konfiguration und den passenden Plugins könnt Ihr bis zu 90% der Energie einsparen!

Wie könnt Ihr mit intelligenten Webinhalten das Klima entlasten und den Klimawandel verlangsamen?

Viele Versandhändler versenden massenhaft Kataloge und Prospekte. Mit dem richtigen Aufbau, intelligenten Funktionen und Erweiterungen für Eure Webseite/Euren Webshop entfallen aufwändige Katalogproduktionen. Natürlich kann man nicht immer in allen Bereichen auf Kataloge verzichten. Keiner würde jedoch bei Amazon auf die Idee kommen, dort einen Katalog anzufordern, über den man telefonisch bestellt. Nutzt lieber gut aufgebaute Newsletter, passende Produktpräsentationen auf Euren Internetseiten und die verschiedenen Social Media Kanäle, um Angebote und neue Produkte zu veröffentlichen.

Weniger gedruckte Kataloge helfen dem Klima! Der für die Umwelt schädliche Druck wird verringert. Zusätzlich wird Energie gespart, weil die aufwändige Katalogproduktion, die oft mehrere Tage in Anspruch nimmt, gar nicht erst anfällt!


Selbst im B2B-Bereich bei komplexen Produkten könnt Ihr Uploadfunktionen bereitstellen, um Maßzeichnungen oder andere Dateien zu übertragen.

Das spart transportaufwändige Briefpost, beschleunigt das Auftragsverfahren und senkt somit die CO2-Emissionen und den Energiebedarf.

Wie kann der Webserver die Umwelt schonen?

Der Webserver spielt natürlich auch eine große Rolle bei der ganzheitlichen Klima-Betrachtung. Er muss die neuen Techniken unterstützen. So ist z. B. PHP 7 im Vergleich zur Vorgängerversion PHP 5 bereits in der Grundkonfiguration bis zu 30% schneller. Werden noch weitere Einstellungen vorgenommen, spezielle Caches aktiviert, virtuelle Maschinen eingerichtet, könnt Ihr weitere 40% eingesparen.
 (Quelle: lamp-solutions.de)

Unterstützt der Server jetzt noch die WebP-Konvertierung und die Guetzli-Bildkomprimierung, können Bilder automatisch im Hintergrund optimiert und zur Verfügung gestellt werden. Setzt der Server das schnelle http 2.0 Protokoll ein, wird der Inhalt nochmals bis zu 80% schneller übertragen!
(Quelle: seonative.de | Weitere Informationen zu http 1.0, 1.1 und 2.0 bei Heise)

Hier kann also auch bis zu 80% Energie gespart werden. So wird auch die Infrastruktur deutlich entlastet.

Was die Provider bieten und was deren Webserver leisten, könnt Ihr bereits vorab in den Produktbeschreibungen herausfinden - falls nicht: Fragt nach!

Wie könnt Ihr mit der Provider-Auswahl ökologisch handeln?

Neben dem korrekten und ausgeklügelten Einsatz von Webservern müssen natürlich auch Provider ökologisch handeln. Zentrale Rechenzentren sind besser als dezentrale Systeme. Mehrere Rechenzentren an verschiedenen Orten können zudem die Daten schneller ausliefern und die Last kann auf mehrere Orte verteilt werden. Serverfarmen können die Rechenkapazität besser aufteilen und verringern somit den Energieverbrauch. Bedenkt auch, dass Webserver bei Rechenleistungen sehr warm werden, was wiederum dazu führt, dass sehr viel Energie für die Kühlung benötigt wird.

Einige Provider haben hier reagiert und nutzen die Abwärme bereits für Heizung und zur Stromerzeugung. Nutzt der Provider dann noch regenerative Energien und Ökostrom, reduziert dies ebenfalls den CO2 Ausstoß und Ihr schützt mit der richtigen Providerwahl auch unsere Umwelt.

Wie kann brain at work Euch bei der Reduktion von Treibhausgasen unterst√ľtzen?

Für gute Webseiten benötigt man viel Know-How, nicht nur bei der Erstellung, sondern auch für laufende Anpassungen. Zusätzlich müsst Ihr ständig neue Ideen entwickeln, um Eure Zielgruppe zufrieden zu stellen und um Euch an den Markt anzupassen. Auch gute und nachhaltige SEO-Maßnahmen müssen geplant, laufend kontrolliert und optimiert werden. Um nachhaltige SEO durchzuführen, müsst Ihr Euch laufend mit viel Zeitaufwand informieren und die Informationen bewerten. Dies kostet nicht nur viel Zeit, sondern verbraucht auch gewaltig viel Energie.

brain at work investiert viel in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Wir verfolgen aufmerksam Trends wie „Nachhaltigkeit“, „Sinnhaftigkeit“ und „Nutzen“ im Online-Marketing.
Damit profitieren Kunden nicht nur von unserem Know-how im Online-Marketing, sondern sogar beim Energiebedarf. In über 20 Jahren Projektarbeit haben wir bereits viele optimierte Lösungen für Kunden realisiert. Wir entwickeln neue Ideen und Lösungen für Eure Inhalte, die schnellere Pflege und implementieren neue Funktionen, die dem Besucher eine direktere Kommunikation mit Euch ermöglicht.

Wir bringen gerne unser umfangreiches Know-how ein zur Optimierung Eures Webservers, Eurer Webseite, Eurem Webshop oder Euren Online-Marketing-Tools. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt allen „grünen“ Alternativen. 

Auch im eigenen Unternehmen arbeiten wir stetig daran, unseren Energieverbrauch zu senken – mit Erfolg.

brain at work senkt eigenen Energiebedarf um 75% - wie geht das?

Im Jahr 1999 verbrauchte brain at work noch 13.000 kW/h Strom – im Jahr 2017 nur noch 3400 kW/h. Möglich gemacht haben das relative einfache Energieeinsparmaßnahmen und findige Energiespartipps. Der erreichte Grad der Einsparung hat uns aber schon verblüfft. Zusätzlich verwenden wir bei brain at work 100% Ökostrom.

Wie haben wir den Stromverbrauch so stark gesenkt?
  • Alte Röhrenmonitore wurden durch stromsparendere Flachbildschirme ersetzt
  • Alte Server wurden mit neueren Varianten ausgetauscht und schlussendlich komplett durch zertifizierte, sichere Cloud-Lösungen ersetzt.
  • Stationäre PCs wurden durch moderne, energiesparende Notebooks ersetzt
  • Energiespar-Leuchten wurden anstatt den energiefressenden Deckenflutern eingesetzt
  • Abschaltbare Stromleisten, die den Standby-Strom unterbinden, wurden an jedem Arbeitsplatz montiert
  • Wir schulen die Mitarbeiter von brain at work und schaffen so ein Bewusstsein zur Energieeinsparung. Dabei testen wir auch „verrückt“ erscheinende Ideen.

Wir alle tragen Verantwortung für Umwelt und Klima. Wir spüren den Klimawandel und sind deshalb immer auf der Suche nach weiterem Optimierungspotential. Das Optimieren von Prozessen, Anwendungen, Online-Marketing-Maßnahmen und auch die innerbetrieblichen Vorgänge gehen wir immer mit "nachaltigen" Hintergedanken an.

brain at work Tipp: Falls Ihr auch an Eurem Arbeitsplatz Energie sparen wollt, informieren Euch doch beim Umweltbundesamt (UBA) und lest folgenden Artikel "Surfen, Internetanbieter".

Bitte helft auch, das Klima mit guter SEO zu verbessern. Es wird endlich Zeit, dass wir alle reagieren und die neuen Techniken nutzen! Macht auch andere auf diesen Artikel und auf die Tatsache, dass man mit Suchmaschinenoptimierung Energie sparen kann, aufmerksam! Vielen Dank. 
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