Texterstellung, Content-Erstellung: So gelingt's!Wie funktioniert qualitativ hochwertige Texterstellung?

Veröffentlicht am 04.01.2018 • Zuletzt aktualisiert am 18.02.2018 • Von

Inhaltsverzeichnis

Wie könnt Ihr mit guten Texten die Konkurrenz verdrängen und sichtbarer werden?

Auch in Zeiten von YouTube und Social Media bleibt eine Top-Platzierung in der Google-Trefferliste weiterhin der wichtigste Umsatz- und Image-Booster für Euer Unternehmen. In die Suchmaske geben Einkäufer und Entscheider heute und in Zukunft ihren Bedarf in Form von Begriffen und Fragen ein - in der Hoffnung, in den ersten 10 Treffern, den passenden Lieferanten zu finden.

Ein guter Text erfüllt drei wichtige Kriterien:
  1. Suchmaschinenoptimiert: Gespickt mit den relevanten Keywords in einer umfangreichen und hochwertigen Textmenge erreicht die Website ein Top-Ranking.
  2. Nutzenorientiert: Der Inhalt ist so interessant und übersichtlich geschrieben, dass der Besucher möglichst viel von der Seite wahrnimmt und positiv beurteilt.
  3. Überzeugend: Zwischen, neben und am Ende des Textes werden dem Besucher genügend „Handlungsaufforderungen“ geboten, damit er einen Kontakt herstellt. Das eigentliche Ziel der gesamten Arbeit!
Die folgenden Tipps von brain at work erleichtern die Texterstellung - wir erklären Schritt für Schritt mit welchem Vorwissen, welcher Vorgehensweise und welchen Analysewerkzeugen Ihr gute Webseiten Texte erstellen könnt.

Was macht einen guten Text aus?

Qualitativ hochwertiger Content muss für die Zielgruppe gut lesbar sein. Guter Text sollte die gewünschte Information schnell und kompakt liefern. Aufgrund der großen Konkurrenz von anderen Webseiten, die ebenfalls zu Eurem Thema schreiben, benötigt Dein Text aber auch:
  • Entsprechende Keywords (= Suchwörter), die gesucht werden und auf Euer Thema hinweisen
  • Eine entsprechende Anzahl an Wörtern, damit Ihr Euch von Euren Mitbewerbern abheben
  • Den passenden Lesbarkeitsindex Eurer Kunden
  • Eine gute Text-Auszeichnung
  • Und natürlich eine gute, interessante und passende Story

Was ist der Unterschied zwischen einem Text für eine Zeitung und dem einer Internetseite?

Die Inhalte für beide Medien sollten wahr und aktuell sein. Sie müssen auch für die Zielgruppe gut lesbar und leicht verständlich sein.

Bei einer Zeitung oder Zeitschrift kostet jedes gedruckte Wort Platz und somit auch Geld. Anders auf Webseiten. Hier kostet lediglich die Erstellung von Texten Geld, nicht jedoch der Platz. Artikel auf einer Internetseite können immer wieder verändert und an aktuelle Situationen angepasst werden. Mit Smartphones kann man fast überall auf Online-Texte zugreifen und die tote Zeit, wie z. B. während Bahn- oder Busfahrten, damit überbrücken. Ist ein Thema für den Leser besonders interessant, kann er im Web auch schneller nach tiefergehenden Informationen suchen.

Jede Zeitung hat einen bestimmten Leserkreis, der wegen eines schlechten Artikels nicht gleich die Zeitung abbestellt. Wird jedoch auf einer Homepage ein schlechter Text verfasst, ist die Bereitschaft, die Internetseite weiter zu besuchen bzw. den Blog weiter zu lesen deutlich geringer. Werbebotschaften können in Zeitungen besser positioniert werden und werden vom Auge nicht als störend empfunden. Auf Internetseiten können Werbebotschaften oder Werbeblöcke zwar animiert dargestellt werden, lenken den Leser aber deutlich schneller ab. Immernoch empfinden Leser gedruckten Text deutlich angenehmer zu lesen als Webtexte am Bildschirm.

Wie kannst Du Texte SEO optimieren?

Texte nur mit Blick auf SEO zu optimieren ist aus Sicht der Suchmaschinen falsch und wird sogar, sofern man es übertreibt, bestraft. Um den Text richtig zu optimieren, solltest Du ein paar Hintergründe von Suchmaschinen verstehen.

Wie denken Google, Bing und Co.?

Die großen Suchroboter schaffen es inzwischen mit der künstlichen Intelligenz und der großen Datenmasse zu denken wie ein Suchender. Aus Sicht von Google ist es sehr schlecht, wenn man auf die ersten Suchtreffer klickt und die aufgerufene Seite in kurzer Zeit wieder verlässt. Der Anwender ist somit mit dem Ergebnis der Suche unzufrieden und wird u. U. auf einen anderen Suchanbieter wechseln. Deshalb sind Google, Bing und Co. bemüht immer das bestmögliche Ergebnis für die Suche zu präsentieren. Dabei ist es den Suchmaschinen egal, welches Unternehmen die passende Antwort anbietet. Im Gegenzug registriert der Suchanbieter durchaus, wie lang Sie auf der Zielseite verweilen. Umso länger die Suchenden auf der Zielseite verweilen, umso passender scheint der Inhalt zu sein – die Seite wird also aufgewertet.

Welche unterschiedlichen Algorithmen hat eine Suchmaschine?

Eine Suchmaschine besteht aus mehreren Methoden, die Ihre Seite unterschiedlich einstufen. Diese bestehen aus hunderten verschiedener Prozesse, die an unterschiedlichen Tagen Euren Inhalt und Eure Webseite bewerten. So kann es sein, dass Ihr in einer Woche gut rankt, in der nächsten Woche jedoch nicht mehr unter den Top 3 gelistet seid. Optimierst Du Deinen Text nur auf eine Weise, erkennt ein anderer Algorithmus einen Nachteil und wertet diese ab. Konzentriert Euch also nicht nur auf Euren Text, sondern habt immer das Ganze im Blick (u. a. auch die Ladezeit, die Verschlüsselung, und noch mehr als 200 weitere Kriterien).

Denken Google, Bing & Co weltweit oder ortsbezogen?

Eure Leser werden in der Regel eher regionale Unternehmen bevorzugen. Sollte der Text für eine Region interessanter sein, weil vielleicht dort Eure Kunden sitzen, solltest Du Deinen Text auch entsprechend anpassen und ihn regionsbezogen formulieren. Verkauft Ihr z. B. Fahrräder im Grenzgebiet der Schweiz, solltet Ihr daran denken, dass „Fahrräder“ dort „Velos“ genannt werden! Die Schweizer Zielgruppe wird eher nach Velo anstatt nach Fahrrad suchen. Sind Eure Kunden im Bodenseekreis ansässig, solltet Ihr Ortsnamen wie „Ravensburg“, „Tettnang“, „Lindau“ oder „Friedrichshafen“ einfließen lassen. Sucht jemand nach „Content-Marketing Ravensburg“ oder sucht jemand mit einem Smartphone im Bodenseekreis nach „Content-Marketing“ ist die Chance sehr groß, dass Euer Artikel sehr gut gelistet wird.

Wie viel Zeit braucht gutes Ranking?

Auf diese Frage gibt es keine Pauschal-Antwort. Ihr solltet nicht überrascht oder enttäuscht sein, wenn Ihr eine Woche nach der Text-Erstellung immer noch nicht auf der ersten Trefferseite gelistet werdet. Ist Euer Content gut genug, solltet Ihr innerhalb von ca. 3 Wochen auf einer der ersten 5 Trefferseiten (SERP) von Google auftauchen. Eine Garantie dafür gibt es aber nicht. Ein gutes Ranking Eures Textes berücksichtigt viele Faktoren. Euer Text muss für die Masse der Suchenden (evtl. in der Region) interessant sein. Damit Euer Artikel auch gelesen wird, muss er bekannt sein, das benötigt sogenannte Backlinks von fremden Websites auf Euren Artikel. Alternativ genügt es auch, wenn Euer Artikel sehr oft von unterschiedlichen Orten aus aufgerufen wird, was aber ohne Backlinks schwierig ist. Gute Beiträge erhalten mit der Zeit auch die notwendigen Backlinks. Ist Euer Text so aktuell und so interessant, dass eine Fachzeitschrift über ihn „stolpert“, kann es sein, dass Euer Content sogar in kürzester Zeit stark gestreut wird und dadurch auf einmal sehr gut rankt.

Wie kann ich die richtigen Keywords finden?

Hier nehme ich gerne diesen Text, den Ihr gerade lest, als passendes Beispiel. Durch unser Fachwissen, dachten wir, die Leute suchen nach „Content Erstellung“. Diese Suchphrase wird aber laut Google nur 70 Mal pro Monat im Durchschnitt gesucht. Nachdem wir einige Alternativen näher betrachteten, haben wir festgestellt, dass das Keyword „Texterstellung“ über 700 Mal pro Monat gesucht wird. Achtet auch immer auf Varianten der Schreibweisen eines Keywords und häufig gemachte Rechtschreibfehler in den Suchangaben. Noch korrigieren die wenigsten Suchplattformen die Sucheingabe. Denkt auch an die Verwendung von Singular oder Plural, denn für die Suchplattformen sind das in der Regel unterschiedliche Keywords.

Es gibt eine große Anzahl an kostenfreien und kostenpflichtigen Tools, um eine gute Keyword-Recherche durchzuführen. Wir selbst nutzen hier kostenpflichtige Profi-Tools, die deutlich mehr Hintergrundinformationen und Daten zu einem Text liefern. Dadurch sparen wir uns wertvolle Zeit und können die Informationen schneller und optimaler bewerten.

Darf ich Text-Duplikate verwenden?

Kopiert auf gar keinen Fall den Text von anderen Quellen! Zum einen verstoßt Ihr damit vermutlich gegen das Urheberrecht, zum anderen wird Euer Text wertlos. Google erkennt Duplikate, sofern der Originaltext bereits im Google-Suchindex gespeichert ist und ignoriert Euren Text. Die Seite wird somit nicht in das Google Ranking mit aufgenommen und bringt somit auch keinen wertvollen Traffic. Vertraut auf Eure eigene Expertise: Ihr habt bestimmt genügend Fachwissen in Eurer Branche, damit Ihr die benötigten Texte selber erstellen könnt! Fragen oder beauftragt bei Bedarf einen geeigneten Redakteur mit dem entsprechenden Know-how, der für Eure Kundengruppe einzigartigen Inhalt erstellen kann.

Wie muss ich meinen Inhalt auszeichnen?

Nutzt die bekannten HTML-Tags wie fett, unterstrichen und kursiv, um wichtige Bereiche herauszustellen. Verwendet passende Schema.org-Auszeichnungen, um Robots anzuzeigen, wie sie Inhalte lesen müssen. Gebt über Schema.org-Auszeichnungen relevante Meta-Informationen zu Eurem Text an.

Was bietet brain at work als Content Marketing Agentur?

Die brain at work Textagentur erstellt einen zielgruppenorientierten Content, der gut lesbar ist und die Anforderungen an Suchmaschinen und Personen aus Eurer Branche berücksichtigt. brain at work gibt Euch Tipps, mit welchen Mitteln Ihr Euren Text bewerben könnt, um diesen bekannter zu machen. Wir, als Online Marketing Agentur, helfen Euch auch beim Auffinden der passenden Keywords, beim Backlink-Aufbau, bei der Budget-Planung, bei der Bewerbung Eures Artikels und bei der Redaktionsplanung, sorgen aber auch dafür, dass verfügbare Budgets eingehalten werden.

Wie erstellt man hochwertige Texte für Internetseiten?

Was macht man bei einer Keyword-Recherche?

Eine Keyword-Recherche stellt sicher, dass Ihr auch die tatsächlich wertvollen Suchworte in Eurem Text verwenden. Sucht hier auch nach alternativen Schreibweisen, nach Synonymen oder lokalen Sprachweisen. Ihr müsst auch heute schon auf die zunehmende Verbreitung von Sprach-Eingabe-Geräten wie Amazon Echo, Apple Siri, Google Assistant, Microsoft Cortana etc. vorbereitet sein. Ermittelt, welche Texte gut ranken und analysiert deren Inhalte. Denkt daran, dass Ihr mit den anderen Texten direkt konkurriert. Findet also heraus, wie viele Wörter Eure Chance auf ein gutes Ranking erhöhen und welchen Lesbarkeits-Index Euer Text benötigen. Schreibt Euch Fragen heraus, die die Suchenden stellen und ermittelt die Interessenschwerpunkte des geplanten Textes. Prüft, wie relevant Euer Text für eine Lokalisation, also für einen regionalen Bezug, ist. Behaltet auch Eure wichtigsten Mitbewerber im Blick, um zu sehen, was diese zu Eurem Thema schreiben.

Wie erstellt man qualitativ hochwertige Texte?

Hier geht jeder Texter anders vor. Euer Webseitentext sollte für Eure potentiellen Kunden gut lesbar und für die Suchroboter leicht verständlich sein. Da heutzutage gute Texte eine entsprechende Wortanzahl benötigen, solltet Ihr für den Text vorab ein gründliches Konzept oder einen Plan erstellen.

Findet heraus:
  • Welches Ziel verfolgt Euer Text?
  • Was interessiert die Suchenden?
  • Was interessiert Eure Kunden?
  • Was können Ihr selbst leisten? (Textvorbereitung oder auch Texterstellung?)
  • Wie viel Zeit und Budget habt Ihr für die Texterstellung? (Guter Text kostet Zeit!)
Wenn Du diese Punkte geklärt hast, geht es nun daran, den Text zu schreiben oder einen geeigneten Texter zu finden. Achte darauf, dass Texte aus Content-Portalen nicht immer der Sprache Eurer Zielgruppe entsprechen und u. U. auch nicht Euer Know-how präsentieren. Man kann jedoch nicht generell sagen, dass die Content-Portalle eine schlechte Alternative darstellen.

Wie optimiert man den erstellten Content?

Nachdem Du den Text geschrieben hast, solltest Du diesen von geeigneten Personen gegenlesen lassen, um Sinn-Fehler und auch Rechtschreibfehler zu korrigieren.

Nun solltest Du Deinen Text einer WDF*IDF-Analyse (z. T. auch TF*IDF-Analyse genannt) unterziehen. Eine WDF*IDF-Analyse ermittelt einfach gesagt, welche Begriffe die bestplatzierten Webseiten wie oft verwenden. Diese Begriffe vergleicht das WDF*IDF-Tool mit Eurem geschriebenen Text. Der WDF*IDF-Report zeigt Dir, welche Begriffsnennungen Du reduzieren und welche Begriffe Du aufnehmen oder öfter verwenden solltest. Beachte hier, dass dieser Report keine inhaltliche Überprüfung vornimmt. Es werden lediglich die Terme miteinander verglichen.
Nachdem Dein Beitrag nun auch inhaltlich an die besten Ranking-Ergebnisse angepasst wurde, solltest Du überprüfen, ob der Lesbarkeitsindex für Eure Zielgruppe eingehalten wurde. Verwende dabei immer den gleichen Lesbarkeitsindex, mit dem Du auch die rankenden Seiten bei der Keyword-Analyse verglichen hast (Es gibt mehrere verschiedene Lesbarkeitsindex, die alle den Text auf unterschiedliche Art und Weise bewerten).

Vor der Veröffentlichung solltest Du den Text noch mit den passenden HTML- und Schema.org-Auszeichnungen ergänzen. Somit ist der Text nicht nur perfekt für Euren Kundenkreis lesbar, sondern auch für Suchmaschinen-Robots indexierbar.
Sind alle Punkte abgearbeitet und sind Deine Tests positiv verlaufen, kann der neue Artikel endlich veröffentlicht werden.

Schließe Dein Textprojekt ab, indem Du den Inhalt über Newsletter oder geeignete Social-Media-Kanäle bekannt machen. Setze die benötigten Backlinks und richte, bei Bedarf, spezielle Messpunkte ein.

Nachdem Dein Artikel nun veröffentlicht wurde, musst Du nur noch warten und kannst Dich bereits dem nächste Thema oder dem nächsten Text widmen. Wirf ab und zu wieder einen Blick auf den alten Text und vor allem auf die Anzahl der Aufrufe. Sind diese weiterhin gering, im Vergleich zur restlichen Webseite, solltest Du den Inhalt noch weiter „onpage“ optimieren. Geht Dein Text „durch die Decke“ analysiere unbedingt „Warum?“. Diese Erkenntnisse können Dir für zukünftige Content-Strategien nützlich sein.

Was sind SEO Texte?

SEO-Texte wurden in früherer Zeit speziell für Suchmaschinenoptimierung erstellt. Meist wurden SEO-Texte leicht grau hinterlegt auf der Startseite oder sogar auf sämtlichen Seiten angezeigt. Bei einigen Seiten wurden diese Texte versteckt und erst angezeigt, wenn diese per Klick aufgeklappt wurden. Die SEO-Texte enthielten meist eine Sammlung von Keywords zu dem Unternehmen oder dem Produkt. Auch Tag-Clouds wurden für eine vermeintlich bessere SEO-Positionierung gerne gesetzt.

Lass SEO-Texte weg oder entferne solche Texte von Eurer Homepage! Lege lieber mehr Wert auf guten, wertvollen, qualitativ hochwertigen Content! Da sich nur die wenigsten Suchenden solche Texte durchlesen werden, haben solche Texte auch keinen Einfluss auf Eure Suchmaschinenplatzierung. Sie sorgen höchstens dafür, dass die Ladezeit durch unnötig übertragene Daten erhöht oder Google Euch Keyword Spamming vorwirft.

Muss ich regelmäßig News schreiben?

Im B2B-Bereich eher Nein, im B2C-Bereich eher Ja.

Im B2B-Bereich gibt es oft das Problem, dass keine regelmäßigen News zur Verfügung stehen. Veröffentlicht die News nur, wenn es Eure Besucher auch interessiert. Dass Euer Unternehmen auf einer Messe als Aussteller mitwirkt, ist SEO-technisch eher irrelevant. Denkt immer daran, dass auch gute News guten Text benötigen. Natürlich ist es aber auch im B2B-Bereich eine Ermessensfrage, ob News sinnvoll sind oder nicht.

Im B2C-Geschäft sind regelmäßige News durchaus interessant. Mit den passenden News oder Aktionen bindet Ihr Eure Kunden an Euer Unternehmen. Gerade im Endkundengeschäft solltet Ihr versuchen, regelmäßig in kurzen Abständen Neuigkeiten zu veröffentlichen. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Gibt es in Eurem Unternehmen wenig Neues, solltet Ihr lieber versuchen, anstatt sich auf News auf neue Texte zu konzentrieren.

Gerne hat man bisher, News als SEO-Maßnahme auf allen Seiten eingebunden. So wurden bei einer Änderung alle Seiten geändert und man versuchte, die Suchmaschinen damit zu überzeugen, die Seiten neu einzulesen. Heutzutage unterscheiden die Suchroboter durchaus wichtige Bereiche der Webseite von weniger wichtigen Bereichen, wie z. B. dem Fußbereich. Somit ist es sogar besser, wenn die Suchmaschine nur bei echten Änderungen die Seiten neu einliest. Eine neue News-Meldung zu erstellen, ist heute kein adäquates Mittel mehr, neue Seiten zu erzeugen.

Braucht ein B2B-Unternehmen guten Content?

Ja! Auch im B2B-Bereich ist die Texterstellung von Webtexten sehr wichtig! Auch wenn sich Textprojekte in manchen Bereichen schwieriger gestalten, solltest Du dennoch versuchen, regelmäßig neue Webseitentexte zu veröffentlichen. Die Texterstellung kann man bereits gut im Vorfeld planen und auch in Zeiten geringerer Arbeitsbelastung durch das Tagesgeschäft gut vorbereiten. In einem Redaktionsplan sollten die Themen vorab in Absprache mit Vertrieb und Geschäftsleitung definiert werden. Allerdings sollte Euer Redaktionsplan so variabel sein, dass Ihr auch schnell auf neue Impulse, Änderungen oder Trends reagieren können. Euer Content wird umso besser, umso aktueller das Thema ist.

Brauche ich einen Blog?

Eine genaue Zahl, wie viele Blogs es in Deutschland gibt, ist nicht bekannt. Es existieren aber vermutlich mehrere Hunderttausend Blogs zu den unterschiedlichsten Themen. An dieser Zahl sieht man schon, dass ein Blog im Trend liegt oder zumindest lag. Dennoch muss klar sein, dass inzwischen so viele Blogs existieren, dass der Besucher damit u. U. überladen wird. Überlegt Euch also gut, ob es wirklich Blogbeiträge sein sollen. Alternative Textarten können sein:
  • Fachartikel, Fachbeiträge aus Eurem Unternehmen
  • Ausführliche Produktdarstellungen oder Detailinformationen
  • Arbeitsanweisungen zur Präsentation Eures Qualitätsverständnisses
  • Ratgebertexte
  • Reisetexte und Destinationsbeschreibungen
  • Glossar
  • Infos aus Eurer Auszubildenden-Welt
  • Berichte von Azubis oder Mitarbeitern.
Denke immer an Dein Ziel und wähle das geeignetste Mittel.
Thomas Fiener, brain at work GmbH

Thomas FienerCDO, Analyst&Projekt

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