Logo brainatwork 25JahreLogo brainatwork 25Jahre w

Historie

Bavaria ipsum dolor sit amet Biawambn i moan scho aa obandeln Habedehre, Graudwiggal do legst di nieda hoam Enzian d’ Marterl. Maßkruag a so a Schmarn bittschön allerweil mim schaugn! Griasd eich midnand mi Mongdratzal wuid ognudelt a Prosit der Gmiadlichkeit. Freibia heid Woibbadinga Brotzeit am acht’n Tag schuf Gott des Bia singan dei Bussal, Zwedschgndadschi? Auffi hogg ma uns zamm Mamalad gscheit Goaßmaß Hetschapfah! Marei Broadwurschtbudn des wiad a Mordsgaudi lem und lem lossn Hendl Broadwurschtbudn! Ded hi koa, sodala Charivari jo mei is des schee?

Sepp do mechad vui jo mei is des schee. Iabaroi lem und lem lossn wo hi Buam samma i Fingahaggln a Prosit der Gmiadlichkeit, a bissal wos gehd ollaweil. Gar nia need measi Sepp, wia auffi. Diandldrahn mim Radl foahn Kirwa no a Maß blärrd wolln allerweil i moan scho aa. Sodala ded de, Zwedschgndadschi! Resch ebba is Blosmusi gwiss a Hoiwe geh Kirwa Brodzeid? Kumm geh wea nia ausgähd, kummt nia hoam Marei hod heid Marterl von Xaver Watschnbaam nix.

2021

Mit Inkrafttreten der ePrivacy-Verordnung der EU wird der Schutz der Privatsphäre nochmals verschärft. Gleichzeitig verhindern immer mehr Internetbrowser, Firewalls und Schutzprogramme, dass ein Besucher „getrackt“ und somit sein Verhalten analysiert werden kann.
Klassische Webanalyse-Tools wie Google Analytics verlieren durch diese Sperren dramatisch an Aussagekraft.
Damit die Kunden weiterhin valide Nutzungsdaten ihrer Websites erhalten, entwickelt brain-at-work ein eigenes, im CMS bee.tools integriertes Analyse-Tool. Es erfasst die Zugriffe zu 100%, gleichzeitig komplett anonymisiert und ohne Tracking. Deshalb kommt es auch ohne das „nervige“ Cookie-Akzeptanz-Popup beim Aufrufen einer Website aus.
Aus der Erfahrung der Corona-Krise investieren weitere Kunden in die Modernisierung und den Ausbau ihrer Websites, sowie in Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung, um ihre Sichtbarkeit in Google & Co. deutlich zu verbessern.

2020

2019

Mit Blick auf die technische Suchmaschinenoptimierung gewinnt das Schlagwort „Pagespeed“ zunehmend an Bedeutung. Google ernennt es zum Rankingkriterium und schraubt seine Anforderungen an die Ladegeschwindigkeit von Websites jedes Jahr höher.
Die größten „Bremsklötze“ bei der Ladedauer sind immer Bilder. Deshalb entwickelt brain-at-work einen speziellen Optimierungsserver für neue Bildformate und stellt ihn seinen Kunden kostenfrei zur Verfügung.
Damit gelingt es, Websites bis zu 90% schneller zu machen.
Für die Suchmaschinenoptimierung von Unternehmen mit regionalem Angebot entwickelt brain-at-work spezielle Funktionen, um sie nicht nur am eigenen Standort, sondern auch in entfernten Zielgebieten deutlich sichtbarer zu machen.

2017

Mit dem Aufbau und der Weiterentwicklung des eigenen CMS bee.tools hat sich brain-at-work eine hohe technische Expertise erarbeitet.
Erfolgreiches Onlinemarketings benötigt vor allem zielgruppenorientierte Inhalte. Vielen Kunden fehlt es an Zeit und Know-how, um suchmaschinenoptimierte Texte selbst zu schreiben. Brain-at-work verbreitert sein Dienstleistungsangebot um Content Marketing und suchmaschinenoptimierte Texterstellung.

Für den Hersteller hochwertiger Elektrogeräte, der unter Produktpiraterie und Plagiaten leidet, konzipiert und programmiert brain-at-work eine Online-Seriennummernprüfung. Darüber können nicht nur Käufer die Echtheit ihrer Geräte prüfen: Der Hersteller kann darüber Recherchen zur Herkunft der Plagiate einleiten.

2015

2015

Auch B2B Unternehmen erkennen das Potential von Onlineshopping und brain-at-work bringt u.a. Bestellsysteme für Hersteller von Aktenvernichtern, Sonnenschirmen, Reifenventilen und Laborzubehör ins Netz.
brain-at-work öffnet sein CMS bee.tools® mit weiteren Schnittstellen zu diversen Ausgabe-Medien wie Adobe® Indesign und Warenwirtschaftssystemen.

2013

5 Jahre nach der Markteinführung des iPhones durch Apple erkennen auch mittelständische Unternehmen die Notwendigkeit, Ihre Websites für die mobile Ansicht auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm anpassen zu lassen. Zug um Zug stellt brain-at-work die Websites seiner Kunden darauf um oder entwickelt komplette Relaunches.

2011

Bee.tools® wird zu einem Crossmedia-System weiterentwickelt, mit dem Kunden nicht nur Inhalte im Internet publizieren, sondern auch als PDF-Dateien und als Prepress-Dateien für gedruckte Kataloge verwenden können.

2010

2009

Die erfrischende Idee, das sachliche Thema „Parksysteme“ eines Kunden im Webdesigns mit Kindermotiven zu illustrieren, wird von der Jury des Website Award Baden-Württemberg mit einer Auszeichnung in Bronze belohnt.
Für den Hersteller großformatiger Armaturen und Absperrventile wird eine Plattform zur Verwaltung von 5 Marken, sowie einem Extranetbereich für die Außendienstmitarbeiter, erstellt.

2007

Neben der Beratungs- und Gestaltungsleistung für Unternehmens-Websites hat brain-at-work für sein eigenes CMS inzwischen über 30 Zusatzmodule entwickelt, u.a. für eCommerce, Newsletter, Social Media.
Die Beratungskompetenz von brain-at-work wird auch von einigen Konzernen wahrgenommen. Die Agentur betreut unter anderem als Consultant und Projektleiter ein Intranetprojekt für den Bereich „Corporate Development and Strategy“ eines DAX-Unternehmens.

2005

2005

brain-at-work bringt 15 lokale Schulen ins Internet mit jeweils eigener Homepage, im Hintergrund arbeitet als zentrales CMS die Eigenentwicklung bee.tools®.

2003

Nach den Turbulenzen der geplatzten "Dotcom-Blase" an den internationalen Aktienmärkten entwickelt brain-at-work sein CMS bee.tools weiter zu einer Standardsoftware, die den preiswerten und schnellen Aufbau von professionellen Homepages ermöglicht.
Unter anderem setzen regionale Marken eines Dämmstoffherstellers und eines Solartechnologieunternehmens mit ihrem umfangreichen Informationsangebot auf diese Lösung.

Das spezielle Know-how in dynamischen Datenbanklösungen führt zum Auftrag, das Wohnwagen- und Wohnmobil-Portal caraworld.de aufzubauen. Es ist noch heute der größte exklusive Marktplatz in Deutschland für diese Angebote.

2001

Die europäische Union fördert Informationsprojekte im Internet: Im Auftrag mehrerer Allgäustädte konzipiert und realisiert brain-at-work ein umfassendes Regionales Informationssystem unter dem Namen „Kulturlandschaft Württembergisches Allgäu“. Es beinhaltet Kultur-, Freizeit- und Tourismus-Informationen der beteiligten Gemeinden. Ein Bestandteil des Systems ist z.B. das Programm- und Buchungssystem der Volkshochschulen der Region, das dank der soliden Entwicklung durch die Internetagentur über 11 Jahre fast ohne Wartungsbedarf im Einsatz ist.

Im Auftrag einer Leutkircher Brauerei entwickelt brain-at-work - zur Promotion des neuen „Gute Mädchen“-Pilses - eine interaktive Community-Website mit zahlreichen Online-Spielen. Der Hersteller der Software, mit der die Website programmiert wird, zeichnet sie kurz nach Veröffentlichung mit einem seltenen und international beachteten Award aus.
Mit dem Erfolg der Website der lokalen Bank gewinnt brain-at-work noch mehrere weitere Genossenschaftsbanken als Kunden.

2000

1999

Aufgrund erheblicher technischer Probleme mit einer Fremdsoftware bei den Online-Shops beginnt brain-at-work, das eigene CMS bee.tools zügig um Online-Shop-Funktionalitäten zu erweitern. Nach kurzer Zeit werden alle Online-Shops auf diese Eigenentwicklung umgestellt und können starke Umsatzzuwächse verbuchen. Zusätzlich werden neue Services konzipiert und technisch entwickelt, wie diverse Gewinn- und Online-Spiele sowie Newsletter.
Um die Internetnutzung in der Region anzukurbeln, und insbesondere die Allgäuer und Oberschwäbischen KMU vom Online-Werbenutzen zu überzeugen, baut brain-at-work ein eigenes regionales Newsportal auf: streiflicht.de. Während brain-at-work die technische Federführung übernimmt, wird eine (ebenfalls Leutkircher) Werbeagentur als Partner für die inhaltliche Konzeption und Redaktion gewonnen.
Das Projekt arbeitet zwei Jahre erfolgreich, bis es vom Konkurrenzprodukt eines großen Verlages mit massivem finanziellem Aufwand verdrängt wird.

1997

Thomas Autenrieth und Roland Baier gründen die "brain at work Gesellschaft für Kommunikation mit Neuen Medien" in Leutkirch im Allgäu: Sie hatten sich im ersten Multimedia-Studiengang Deutschlands, in Furtwangen im Schwarzwald, kennengelernt und beide als Dipl.Inform. Fachrichtung Medieninformatik (FH) abgeschlossen.

brain-at-work begleitet die ersten Schritte des klassischen Branchenverzeichnisses Gelben Seiten in die elektronischen Medien. Im Auftrag diverser Verlage konzipiert brain-at-work das innovative User-Interface für eine intuitive Firmensuche sowie Multimedia-Inhalte auf CD-ROM. So entstehen die CD-ROM-Pendants zu den gedruckten Gelben Seiten für mehrere Großstädte Deutschlands.

Der Vertrieb von Dienstleistungen für Internetauftritte startet. Aber der oberschwäbische Mittelstand erweist sich damals noch als sehr zurückhaltend. Die Verbreitung des Internets ist gering - nur 1,7% der Weltbevölkerung nutzen es. Die mittelständischen Unternehmen sind vom Nutzen einer Website für ihren Vertrieb noch wenig überzeugt.

1997