« Zurück zur Web-Ansicht

Top 10 der Webdesign Trends:
So präsentieren sich moderne Unternehmen

Mobile First       

Diese Methode folgt dem Ansatz, zuerst das Design für Smartphones zu entwickeln und erst im Anschluss die Touchpad- und Desktop-Versionen zu gestalten. Die geringe Bandbreite und das kleine Display des Smartphones erfordern eine besondere Konzentration auf das Wesentliche der Information und eine (Spar-)Disziplin bei der Verwendung von Grafiken und Inhalten.

Die Smartphone-Anwender bedanken sich für die schnellen und übersichtlichen Mobile-Sites durch häufigere Besuche und mehr Aufmerksamkeit.

Ausgehend von diesem spartanischen Grundgerüst fällt es leichter, die Inhalte zu erweitern und auszuschmücken für die Betrachtung am DSL-PC.

       

Responsive Webdesign


Das "reagierende" Webdesign ist flexibel und passt sich automatisch dem Anzeigegerät, auf dem es dargestellt wird, an. Es erkennt nicht nur automatisch, ob der Besucher ein Smartphone, Touchpad oder einen Desktop-PC benutzt, sondern auch, ob er die erstgenannten Geräte hochkant oder quer hält.

In Abhängigkeit dieser Information werden die Seiten automatisch einspaltig, zweispaltig oder mehrspaltig angezeigt, um die Displaygröße optimal auszunutzen. Grafiken und Schriften werden großzügiger dargestellt usw.


Die konsequente Planung und Produktion einer "responsive Website" ist zu Beginn zwar wesentlich aufwändiger, als das übliche Webdesign für einen Desktop-PC. Es erspart jedoch die spätere Erstellung separater Mobile-Versionen der Homepage sowie evtl. doppelte Pflege von Inhalten.

  

 

Einige interessante Beispiele finden Sie hier
http://webdesignledger.com/inspiration/24-excellent-examples-of-responsive-web-design

       

White Space / Luftige Designs


Weniger ist mehr - bisher galt es, möglichst viel Information auf dem verfügbaren Raum in mehreren Spalten und geringen Abständen unterzubringen.

Der Trend geht eindeutig hin zum Anzeigen- oder Plakatlayout: Leere Flächen mit wenigen prägnanten Illustrationen, wenig Text mit übergroßen Überschriften und wenige, deutlich hervorgehobene Klickflächen. Letztere erleichtern insbesondere den Touchpad-Benutzern die Navigation auf der Website.

Die Fülle der Information, die vermittelt werden soll, wird in "tiefere" Navigationsebenen verschoben und dem Anwender erst bei deutlichem Interesse präsentiert. Sie entfällt also nicht (unbedingt), sondern wird erst "auf Verlangen" gezeigt.

       

Interessante Hintergründe / Fototapeten


Dank besserer Internetzugänge und Komprimierung können bildschirmfüllende Fotos auch auf 23-Zoll Bildschirmen als Hintergrundgrafik oder sogar Kernbestandteil des Webdesigns verwendet werden. Oder es werden interessante Hintergrundmuster (quasi das Revival der Wallpaper) eingesetzt, damit die luftigen Designs nicht eintönig wirken.

       

Großzügiger Kopfbereich

Wer den fernseh-verwöhnten User emotional packen will, braucht große animierte Kopfbereiche, die mit prägnanten Textclaims und flächigen Bildern den Besucher empfangen. Sie sind ein gutes Werkzeug, um die Besucher-Klicks bewusst auf interessante Bereiche zu steuern.

Die Anforderungen des (immer noch fernseh-verwöhnten) Besuchers an die Qualität und Aussagekraft der verwendeten Bilder ist aber hoch - hier ist ein gutes grafische Auge und ggf. ein professioneller Fotograf nötig. Denn eine schlechte Bildqualität oder falscher Auswahl wirkt eher abschreckend als einladend.

       

Markante Schriftarten in XXL


Durch die Einbindung der Unternehmens-Schriftarten wird die Website integraler Bestandteil des Corporate Designs. Neue Funktionen, die zunehmend flächendeckend von den verschiedenen Internetbrowsern unterstützt werden, erlauben es dem Grafiker, die Hausschriften eines Unternehmens unkompliziert auf der Website einzusetzen. Die Zeiten aufwändig produzierter Pixelgrafiken (und den damit verbundenen Problemen der Suchnaschinentauglichkeit) könnten der Vergangenheit angehören.

Allerdings unterliegen fast alle Schriftarten der Lizensierung vom Hersteller: Für die Verwendung im Web werden i.d.R. separate (relativ geringe) Gebühren fällig.

       

Hochwertige Icons und Buttons


"Call-to-action" - große, schöne, liebevoll gestaltete Grafiken animieren mehr zum Anklicken als winzige Icons. Dieser Trend entsteht auch aus der Notwendigkeit heraus, dass der Touchpad-Benutzer seine Auswahl eher grobmotorisch mit der Fingerkuppe treffen muss und damit eine größere Trefferfläche erhält.

       

Großflächige Fusszeilen mit Mehrwert

Von Quicklinks, Zertifikatlogos, Adressdaten bis hin zu Kontaktformularen bieten Fusszeilen enormes Potential, dem Anwender unaufdringlich sehr viel Zusatzinformation und Komfort anzubieten. Niemand wird gezwungen, eine Website immer bis zum Ende zu scrollen, daher stört eine große Fusszeile weder bei der Handhabung noch bei den Ladezeiten einer Website sonderlich.

Im Gegenteil: Viele Anwender schätzen den Mehrwert zu wissen, dass bestimmte Links und Infos auf jeder Seite sofort parat sind - man muss nur bis ganz nach unten scrollen. Abgesehen davon lässt sich eine Seite dadurch auch grafisch "erden", d.h. ein hübscher und doch nützlicher Abschluss bilden.

       

Mehr Social Networking

Der Weg von der Website zur facebook-Seite sollte kurz, aber datenschutzkonform sein. Durch Social Media Marketing wird es möglich, wesentlich mehr Besucher auf die eigene Homepage zu leiten, relevante Links zur eigenen Website zu erhalten, sowie die Markenwahrnehmung, nicht zuletzt durch Multiplikatoreffekte, enorm zu steigern. Das aktive Auseinandersetzen mit den Wünschen und Problemen der Kunden ist ein Schlüssel für zukünftige Geschäftserfolge.

       

Rücksicht auf Touch-Pad Benutzer

Mit der Verbreitung von iPad & Co. sind mouseover-Effekte zunehmend problematisch: Gemeint sind nicht nur visuelle Effekte, wie die Farbänderung eines Menüpunktes beim Überfahren des Mauszeigers. Denn letzteren gibt es beim Touchpad nicht mehr - hier ist die Fingerkuppe des Benutzers der Mauszeiger.

Schwierig werden insbesondere Navigationselemente oder Infoboxen, welche bei Mausberührung (also ohne zu klicken) erscheinen. Sie können dem Touchpad-Benutzer nur auf Klick zur Verfügung gestellt werden. Abhilfe können kleine Interaktionsänderungen sein, so dass diese Elemente z.B. nicht nur bei Mausberührung, sondern auch bei Klick erscheinen.

 

Die Trends für den eigenen Erfolg nutzen

Falls Ihr Webdesign älter als zwei Jahre ist, empfehlen wir, bereits jetzt in die Planung der Aktualisierung zu gehen. Wir beraten Sie gerne dabei, wie Sie diese Trends zum Wettbewerbsvorteil ausbauen können - jetzt Termin vereinbaren unter Tel. 07561/98510 oder Mail an sales@brain-at-work.de.

 

Quelle und Inspirationen zu finden auf:
http://webdesignledger.com/tips/web-design-trends-in-2011
http://webdesignledger.com/tips/web-design-trends-in-2012

Aktuell

Newsletter abonnieren | Impressum | Datenschutzerklärung | nach oben
© brain@work GmbH • Internetagentur für Allgäu Bodensee Oberschwaben • 88299 Leutkirch • tel. 07561-98510 • e-mail senden